Archiv für Mai 2013

Europa brennt! Stoppt die deutschen Brandstifter!

Wir befinden uns im sechsten Jahr der Weltwirtschaftskrise. Je länger die Krise anhält, umso deutlicher wird: In einem Europa der deutschen Banken und Konzerne kann man nicht leben. Weder in Griechenland, Spani-en, Portugal,…, noch hierzulande. In Griechenland wird die kalte Wohnung zur Todesfalle weil viele Menschen nicht einmal mehr das Heizöl bezah-len können. (ver.di-Publik 02/2013) Arbeiterfamilien können ihre Kinder nicht mehr ernähren. „Ihnen fehlt alles, sogar das Brot. Sie hungern buchstäblich“ Schulkinder werden im Unterricht vor Hunger ohnmächtig. (Die Welt 14.03.2013)

Die Jugendarbeitslosigkeit klettert auf über 50%.. Ein Drittel der Bevölkerung lebt, mit weniger als 500 Euro pro Monat, unterhalb der Armuts-grenze! Bevor Griechenland unter den „Euro-Rettungsschirm“ gezwungen wurde, lag die Arbeitslosigkeit unter 10% (2009). Heute ist sie auf das fast dreifache ange-stiegen. Lohnkürzungen bis zu 50% sind für diejenigen Arbei-ter und Angestellten die noch Arbeit haben, keine Selten-heit. Tarifverträge und Kündigungsschutz oft nicht mehr vorhanden. (ver.di Publik 02/2013) In Spanien, Portugal, Irland und in vielen anderen EU-Ländern ist die Situation kaum besser. Mitten in Europa müssen heute wieder Kinder zur Arbeit gehen anstatt in die Schule – weil die Familien sonst die Mieten nicht mehr bezahlen können!
(ARTE-Dokumentation 1.09.2012)

Griechenland ist längst keine Ausnahme mehr. „ Das Rote Kreuz verteilt in Europa so viele Lebensmittelhilfen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die Wirtschaftskrise führt zu massenhafter Armut.“ Ohne Lebensmittelhilfen würden heute in 20 Ländern der Europäischen Union Men-schen verhungern. (Deutsche Welle 12.03.2013) Die Ar-beitslosigkeit steigt immer weiter. Aktuell liegt sie bei mehr als 19 Millionen! (FAZ 02.04.2013)

Den deutschen Banken und Konzernen bringt das Milliar-denprofite. Alleine aus Griechenland haben sie bis Mitte Mai 2011 10 Milliarden Euro Zinsgewinn herausgepresst. (Finan-cial Times Deutschland 20.05.2011) Doch noch längst ist man nicht am Ziel. „Die Reformen tragen erste Früchte…“ so der Bundesfinanzminister Schäuble. (bundesfinanzministeri-um.de, 26.03.2013)
Aber uns geht es doch noch gut, oder? Ja stimmt, den deut-schen Konzernen geht es gut. Audi, BMW, VW und andere konnten im letzten Jahr wieder Rekordumsätze verbuchen. Dank Lohndrückerei, Leiharbeit, Niedriglohn und immer schneller laufender Bänder. Ein Leiharbeiter bei Audi z.B. verdient im Schnitt 35% weniger für die gleiche Arbeit wie sein Kollege aus der Stammbelegschaft. Bei BMW in Re-gensburg sind es 67%. (ARD, Plus-Minus, 11.04.2012) Längst ist die Armut auch bei uns alles andere als eine gesellschaft-liche Randerscheinung. Oder warum hielt es denn die Bun-desregierung für zweckmäßiger den Armuts-und Reichtums-Bericht mehrfach umzuschreiben. D.h. zu zensieren? Schon vor drei Jahren arbeiteten in der Region Ingolstadt 14,3% aller Vollzeitbeschäftigten im sog. „Niedriglohnsektor“. Im westdeutschen Durchschnitt sind es 16% aller Vollzeitbe-schäftigten, die über eine qualifizierte Ausbildung verfügen, und trotzdem von ihrem Lohn kaum leben können! (Donau-kurier 10.04.2013)

Weder die Ersparnisse der arbeitenden Bevölkerung noch die Lebensverhältnisse sind durch die „Euro-Rettung“ siche-rer geworden. Ganz im Gegenteil. Noch nie, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, waren so viele Menschen in Euro-pa von bitterster Armut bedroht. Wir erleben heute ein Deutschland von dem wir geglaubt hatten, es würde nur noch in den Geschichtsbüchern existieren. Wir erleben ein Deutschland das mit „Fiskalpakten“ und „Rettungsschirmen“ die nationale Souveränität, die Rechte der europäischen Staaten, mit Füßen tritt. Wir erleben ein Deutschland dass sich heute, 80 Jahre nach Hitlers Machtantritt, wieder an-maßt über die Zukunft anderer Völker zu entscheiden. Ein Land, dessen wirtschaftlichen und politischen Eliten fordern, ein ganzes Land wie Griechenland zum „Protektorat“ zu erklären. Denn „Griechenland hat sein Recht auf Souveräni-tät verwirkt.“ (Focus 18.02.2012) Wir leben in einem Land, dessen sogenannter Bundesverteidigungsminister der Auffassung ist, es gebe prinzipiell keine Region der Erde mehr, in der Deutschland nichts zu suchen habe! (MDR-Info 1.7.2012)
Wir leben in einem Europa in dem noch Frieden herrscht, aber vom Krieg schon gesprochen wird!
Krieg und Leichen, die letzte Hoffnung der Reichen!
Weder Merkel noch Schäuble bekommen die Krise in den Griff. Wenn wir einmal in die Geschichte schauen, so können wir sehen, dass dem Kapitalismus als letzten Ausweg aus der großen Weltwirtschaftskrise von 1929 nur noch der Krieg geblieben ist. Im Jahre 2009, nachdem die ersten Banken zusammenkrachten, schlussfolgerte die Frankfurter Allge-meine Zeitung: „dass der Krieg zu allen Zeiten ausgespro-chen konjunkturbelebende Wirkung hatte “. Vor wenigen Wochen zitierte der „Spiegel“ den ehemaligen Euro-Gruppenchef und luxemburgischen Premierminister: „Mich frappiert die Erkenntnis, wie sehr die euro-päischen Verhältnisse im Jahr 2013 denen von vor 100 Jahren ähneln. Wer glaubt, dass sich die Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewal-tig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.“ (Spiegel-Online 10.03.2013)

Deutschland brauche Europa. Wie soll es weitergehen, wenn unsere Kolleginnen und Kollegen in einem „Europa unter deut-scher Führung“ (Die Zeit, 04.02.2011) nicht mehr leben können noch wollen? Wie sollen wir es verstehen wenn Merkel warnt, es sollte keiner glauben, „dass ein weiteres halbes Jahrhundert Frieden und Wohlstand in Europa selbstverständlich ist.“
(bundesregierung.de 26.10.2011)

“Ich will, dass wir Deutschland zu neuer Stärke führen“ (Angela Merkel)

Konzerne wie die Deutsche Bank, Daimler, der Rüstungskonzern Rheinmetall, die BMW-Stiftung, der Bund der deutschen Industrie und viele andere deutsche Kon-zerne, sehen in Aufrüstung und Kriegsvorbereitung den Weg aus der Krise. Nicht weil sie den Krieg unbedingt wollen, son-dern weil sie wissen, dass es keine andere Alternative gibt wenn sie den Kapitalismus noch einmal retten wollen. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik- Sprachrohr der großen deutschen Ban-ken und Industriekonzerne- sieht das Europa von heute wie-der so wie das Europa von gestern: Wir „sind wieder da, wo Europa vor dem ersten Weltkrieg stand. Der Ausbruch eines großen Krieges wird wieder denkbar“ (Internationale Politik, 01.05.2012)

In Jugoslawien, Afghanistan, Somalia, in insgesamt 12 Ländern der Erde führt Deutschland, mit fast 9000 Soldaten, wieder Krieg. Doch das ist erst der Anfang!
Die Bundeswehr wird, wie bei uns in Bayern, durch Koopera-tionsvereinbarungen mit dem Kultusministerium zum „Bildungspartner“ erklärt. Im letzten Jahr führten die Jugendoffiziere der Bundeswehr unseren Schulen mit 334.000 Schülerinnen und Schülern sowie mit 30.000 Lehrkräften Veran-staltungen durch um für den Krieg und das Militär zu wer-ben. Das Kapital und die Bundeswehr führen Gespräche über einen sog. „Reservistendienst“ damit man die Arbeiter bei Kurzarbeit zum Militär schicken kann. Überall, auf Volksfesten, Ausbildungsmessen, bei Rekrutengelöbnissen in Innenstädten und Musikveranstaltungen, wird die Werbetrommel für den Krieg gerührt….Und falls wir dann doch mal nicht mehr so wollen wie unsere Herren, kann die Bundes-wehr- dank dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2012 – bewaffnet gegen die eigene Bevölkerung einge-setzt werden. Überall in Europa wird heute gestreikt. Für den Fall, dass die Streikwelle auch nach Deutschland her-überschwappt, übt die Bundeswehr schon mal den Einsatz gegen Streiks und Demonstrationen. (Europäische Sicherheit 02/2007)

Was werden wir unseren europäischen Nachbarn sagen, wenn sie uns fragen, wieso wir denen, die den Krieg „in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen.“? (B. Brecht)
Was werden wir ihnen antworten, wenn sie uns fragen, ob wir „nach zwei Weltkriegen mit Millionen von Toten (…) im-mer noch nicht genug“ haben! (FAZ07.08.2012)

Wir haben genug!

Wir haben genug von Krise, Leiharbeit und Billiglohn!- Leiharbeit gehört verboten!
Kein Cent der Völker Europas an die Deutsche Bank und Co! Nieder mit den deutschen Spardiktaten!
Wir haben genug vom Militarismus in unseren Schulen, Universitäten, Betrieben und auf den Plätzen und Straßen! Nein zum Einsatz der Bundeswehr im In- und Ausland! Bundeswehr zurück in die Kasernen!


Wird das Hakenkreuz wieder zum Symbol der Deutschen?

Immer öfter sind auf den Straßen und Titelblättern in Europa Bilder von Merkel oder Schäuble in Naziuniform zu sehen:
Wer, wie der 67jährige Mediziner Günter Wangerin diese Bilder hierzulande auf einer Demonstration zeigt, um zu verdeutlichen, „wie uns andere Völker in der Eurokrise sehen“, und damit vor einem solchen Deutschland warnen will, der wird von einem Münchner Gericht zu 3.000 Euro Strafe verurteilt. Auch wenn er als bekannter Antifaschist einst Tomaten auf Nazis geworfen hat, wird ihm nun vor-geworfen den Hitler-Faschismus zu verherrlichen. (süddeutsche.de 21.3.2013)

Wer aber wie Springers Bild-Zeitung das Hakenkreuz zeigt und dann titelt: „So ticken die Irren Nazi-Griechen!“ (Bild.de 10.10.2012) um weiterhin die Menschen in Griechenland gegen die Menschen in Deutschland auszuspielen, wer damit Hass und Nationalismus schüren will, der findet sich natürlich nicht vor Gericht wieder!

    La Resistance Ingolstadt
    Kontakt: larainfo.blogsport.de

Stahlgewitter wirft Frei.wild Song-Klau vor!

Mit Neonazis will die umstrittene Rockband Frei.Wild nichts zu tun haben. Doch die rechte Band Stahlgewitter wirft den Südtirolern vor, entscheidende Passagen aus einem ihrer Songs gestohlen zu haben. Es geht vor Gericht.

Der umstrittenen Südtiroler Deutschrock-Band Frei.Wild, die derzeit mit dem Album „Feinde deiner Feinde“ auf dem ersten Platz der deutschen Albumcharts steht, droht neuer Ärger – und das nur wenige Wochen, nachdem sie wegen ihrer vorgeblichen und stets abgestrittenen Nähe zu rechtsextremem Gedankengut von der Nominierungsliste des Echo gestrichen wurden. Nur, dass der Ärger dieses Mal aus der anderen Ecke kommt, von den Feinden ihrer Feinde, um in der Frei.Wild-Diktion zu bleiben, also: von rechts.

Wie die SZ aus internen Polizeiakten (die ansonsten nichts mit Frei.Wild zu tun haben) erfahren hat, wirft ein Mitglied der Neonazi-Band Stahlgewitter Frei.Wild vor, entscheidende Bestandteile eines ihrer Lieder übernommen zu haben und damit das Urheberrecht verletzt zu haben. Mittlerweile beschäftigt sich das Hamburger Landgericht mit der Angelegenheit. Ein Sprecher von Frei.Wild bestätigte die Auseinandersetzung, bestritt aber, dass sich Frei.Wild bei der Nazi-Band bedient habe.

Sollte das Gericht die Sache anders sehen, würde sich das Imageproblem der Südtiroler Band weiter verschärfen. Es geht um das Stahlgewitter-Stück „Auftrag Deutsches Reich“ von 2006. Beispielzeile: „Zittert feige, ihr verdammten Verbrecher, täglich wächst die Zahl der Rächer, Heil dir, heil dir Germania (. . .)“.

Philipp Burger will Song komponiert haben

Das prägnante Riff zu Beginn des Song soll Frei.Wild übernommen haben, und zwar in ihrem Lied „Schenkt uns Dummheit, kein Niveau“, das auf dem 2010 veröffentlichten Album „Gegengift“ zu finden ist. Tatsächlich kommt man kaum umhin, die Ähnlichkeit zu bemerken, in Form und Funktion (Interessierte können via Youtube eigene Schlüsse ziehen, es geht um die Stelle ab Sekunde 42 des Nazisongs respektive Sekunde 22 bei Frei.Wild).

Zusätzliche Brisanz erhält die Sache, da für das Frei.Wild-Lied Sänger Philipp Burger als Komponist verantwortlich zeichnet – der wiederum in einer rechten Skinheadband gesungen hat, bevor er 2001 Frei.Wild gründete. Seine Vergangenheit gibt den völkischen Texten von Frei.Wild erst den Tick ins Verrufene.

Die Vorwürfe gegen Frei.Wild erhebt Jens H., ein bekannter Rechtsextremist, wegen Volksverhetzung vorbestraft und laut eigenem Bekunden Mitglied der Neonazi-Band Stahlgewitter – eine der wichtigsten und extremsten Gruppen dieser Richtung. Ihre Texte sind stramm nationalsozialistisch und an Eindeutigkeit kaum zu überbieten, folgerichtig sind sämtliche Stahlgewitter-CDs indiziert. Auch wurde Sänger Daniel Giese im Herbst 2012 wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Wer Stahlgewitter hört, kann sich kaum darauf berufen, nichts von der Nazi-Gesinnung der Gruppe bemerkt zu haben.

Stahlgewitter-Riff „unverkennbar übernommen worden“

Jener Jens H. wendet sich jedenfalls im Oktober 2010 per Mail an einen Musikgutachter und schreibt: „Vergangenes Wochenende bekam ich die neue CD der Rockgruppe ,Frei.Wild‘. Auf dieser CD finden sich mehrere wiedererkennbare Riffs, die von uns ausgedacht und veröffentlicht worden sind.“ Im Folgenden bittet der Neonazi um die Expertise des Gutachters, um damit „gegen diese Kapelle vorzugehen“.

Der abfällige Ton erklärt sich aus der Antipathie, die Frei.Wild im rechtsextremen Lager bei all jenen entgegenschlägt, die in der Südtiroler Band Verräter sehen, die aus kommerziellen Gründen von der wahren, harten Lehre abgefallen sind, oder gar Trittbrettfahrer, die den rechten Rand nur bespielen, um damit ihre Alben besser zu verkaufen.

Gutachter kann „schöpferischen Eigenwert“ nicht erkennen

Das Fazit des Gutachters fällt jedenfalls eindeutig aus: Das Stahlgewitter-Riff sei „unverkennbar übernommen worden“, samt Form, Begleitrhythmus, Harmonie und selbst der Platzierung innerhalb der beiden Lieder, nämlich nur einmal und zwar zu Beginn. Einen „schöpferischen Eigenwert“ von Frei.Wild kann der Gutachter nicht erkennen, eine „zufällige Doppelschöpfung“ hält er für unwahrscheinlich, das Frei.Wild-Lied stelle aus Gutachtersicht eine Urheberrechtsverletzung dar.

Genug für den Neonazi Jens H., die Sache dem von ihm so verhassten Rechtsstaat zu übergeben. Und möglicherweise am kommerziellen Erfolg der Südtiroler ein wenig teilhaben zu können. Allerdings verschwieg Jens H. dem Gutachter wohlweißlich den Namen seiner Band und kürzte den Liedtitel ab mit „Auftrag D.R.“, so dass lediglich seine Mailadresse Teutonia@xxx.de auf einen rechtsradikalen Hintergrund hätte schließen lassen.

Nicht jeder Gutachter steht ja gerne im Dienste der rechten Sache. Vor allem aber schickte H. nicht das komplette Lied seiner Nazi-Combo, sondern nur eine vom Gesang befreite Instrumentalspur – wohl um den Gutachter nicht negativ zu beeinflussen. Genau das dürfte nun aber zum Problem für den Nazi werden, denn der vom Gericht bestellte zweite Musikgutachter kommt zu dem Schluss, dass das Stahlgewitter-Riff im Original, unter anderem durch den darüberliegenden Gesang, nicht den Wesenskern dieser Stelle ausmache, und insofern durch Frei.Wild auch keine Urheberrechtsverletzung begangen worden wäre, selbst wenn sie das Riff übernommen hätten.

Hamburger Landgericht muss Urteil sprechen

Die Frage, ob Frei.Wild das Riff geklaut hat oder nicht – und damit die Frage, ob Frei.Wild Nazirock hört oder nicht – wird vor dem Hamburger Landgericht also vielleicht gar nicht geklärt werden, falls das Gericht dem von ihm bestellten Gutachter folgt. Denn noch einmal: Dieser stellt nicht in den Mittelpunkt seines Gutachtens nicht die Frage, ob das Riff der Naziband übernommen worden ist, sondern die Frage, ob dadurch ein wesentlicher Teil der betreffenden Stelle übernommen worden ist. Und das verneint er.

Der SZ erklärt ein Sprecher von Frei.Wild indes, die Band kenne weder Stahlgewitter noch ihre Texte oder Lieder, vielmehr hätte Frei.Wild „bis zur Geltendmachung der bezeichneten Ansprüche keinerlei Kenntnis“ von der Existenz der Naziband gehabt. Im Übrigen sei „Schenkt uns Dummheit, kein Niveau“ eine „vollständig eigenständige geistige Schöpfung“.


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/streit-um-urheberschaft-neonazi-band-wirft-freiwild-song-klau-vor-1.1669076