Den Aufstand beginnen! Demo gegen die SIKO

„Seit 50 Jahren treffen sich jährlich Regierungschefs der NATO-Staaten, Vertreter von Wirtschaft und Rüstungskonzernen, sowie hochrangige Militärs im bayerischen Hof zur „Sicherheitskonferenz“. Die „SIKO“ ist ein informelles Treffen zur Koordinierung politischer und wirtschaftlicher Interessen – besonders in Bezug auf Rüstungsexporte und Kriege. Zudem ist sie eine mediale Propagandaveranstaltung, auf der sich die TeilnehmerInnen nach außen als Friedenstifter und Demokratiebringer darstellen!“
-Zitat Antikapitalistischer Aufruf

Die „Sicherheitskonferenz“ findet dieses Jahr wieder von Freitag, dem 31.Januar bis zum Sonntag, den 2.Februar statt.
An diesem Samstag wird , wie auch in den letzten Jahren, eine große Demonstration dagegen stattfinden.
Wir rufen als Gruppe zur Beteiligung an den Protesten auf!
Kommt mit uns am Samstag, den 1.Februar nach München, um gemeinsam mit tausend Anderen gegen Kapitalismus, Krieg und Krise zu demonstrieren!
Ihre Sicherheit ist die Sicherheit der Handelswege und des Zugangs zu Rohstoffen, ihre Sicherheit wird militärisch durchgesetzt , ihre Sicherheit ist nicht unsere.

Veranstaltungen wie die „Sicherheitskonferenz“ dienen der Legitimation ihrer Kriegs und Expansionspolitik, eine Politik die jedes Jahr mehrere tausende Opfer fordert.
Deutschland ist weltweit in Kriegsgebieten aktiv , entweder vor Ort mit Soldat/-innen und Material, oder strategisch durch Lieferungen von Waffen und Informationen.

Es ist die aktuelle Linie der Bundesregierung bei Konflikten wie zurzeit in Syrien oder bald in Mali, andere Kräfte, gemäß den sogenannten „Deutschen Intressen“ zu
unterstützen.Diese Unterstützung läuft dann meist so ab, dass es kaum in der Presse auftaucht, da keine Deutschen Soldat/-innen im Kriesengebiet vor Ort sind.
Diese Unterstützung soll garantieren, dass Deutschland bei der Aufteilung der Welt ein Wort mitzureden hat.

Diese Politik ist nur möglich, da uns Politiker/-innen, Institute, Stiftungen und Presse darauf vorbreiten, von „Neue Macht – Neue Verantwortung“
wird geschrieben und gesprochen.
Kriege und Waffenhandel, die für dieses Großmachtstreben notwendig sind, brauchen eine Gesellschaft in der der Widerstand gegen derartige Praktiken
so klein wie möglich ist, eine Bevölkerung, die an Krieg gewöhnt ist und diesen als notwendig ansieht.
Wir leisten Widerstand,gegen öffentliche Auftritte der Bundeswehr, Kriegshetze in den Medien und die Zusammenarbeit von Millitär und Politik.

Krieg darf kein Mittel der Politik sein!
Bundeswehr raus aus Bildungseinrichtungen!
Den Widerstand organisieren!
Kommt mit uns am 1.Februar nach München!

Der Zugtreffpunkt für die gemeinsame Fahrt zur SIKO-Demo:
10:00Uhr Hbf Ingolstadt
Zug fährt um 10:30Uhr
Treffpunkt ist am Haupteingang

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hier der Antikapitalistische Aufruf
hier der Bündnisaufruf